Biographie

 

 

Fredo Jung wurde 1949 in Gotha (Thüringen) geboren und erhielt ab seinem fünften Lebensjahr Klavierunterricht. Wenig später folgte auch Violinunterricht und ab dem zwölften Lebensjahr regelmäßige kammermusikalische Arbeit mit ersten solistischen Auftritten als Pianist und Mitwirkung als Geiger im Kammerorchester seines Lehrers. Nach zahlreichen Auszeichnungen bei Instrumentalwettbewerben folgte ein externes Frühstudium an der Hochschue für Musik FRANZ LISZT Weimar. Von 1967 bis 1972 studierte Fredo Jung dort auch regulär die Hauptfächer Dirigieren und Klavier sowie die Nebenfächer Komposition und Violine. 1972 folgte sein erstes Engagement als Solorepetitor am Deutschen Nationaltheater Weimar, ab 1973 wurde Fredo Jung zusätzlich Dozent für Korrepetition und Opernschule bei Prof. Harry Kupfer und Prof. Christa Lehmann an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar. 1976 folgte ein Engagement als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung an den Städtischen Bühnen Erfurt, wo er 1979 auch Zweiter Kapellmeister wurde. Gleichzeitig gastierte Fredo Jung in dieser Zeit vielfältig als Solist und Dirigent und konnte so zahlreiche Werke auch zeitgenössischer Komponisten erst- und uraufführen, wobei er auch seiner Lehrtätigkeit in Weimar treu blieb. 1987 bis 1992 wechselte Fredo Jung als Chefdirigent und Musikalischer Oberleiter zur Landeskapelle und dem Landestheater Altenburg. 1992 folgten erneut zwei Jahre Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik FRANZ LIZST Weimar (im Fach Dirigieren) bevor Fredo Jung als Dozent für Dirigieren, Korrepetition, Blattspiel und Partiturspiel an die Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn-Bartholdy" nach Leipzig wechselte. Neben seiner Lehrtätigkeit ist Fredo Jung als Dirigent, Komponist und Arrangeur freischaffend tätig. Als Solist und Dirigent arbeitete er mit Klangkörpern wie dem Berliner Sinfonie Orchester, der Dresdner Philharmonie, den Nürnberger Philharmonikern und zahlreichen weiteren Orchestern (Chemnitz, Halle, Jena, Dessau, Erfurt, Suhl, Gotha, Hagen, Süd-Westfalen, Magdeburg u.v.a.m.) zusammen. Zahlreiche Rundfunk-, CD- & Fernsehproduktionen über ihn seblbst aber auch Beiträge über Künstler, für die er komponierte und arrangierte, folgten. Dazu zählen u.a. das "Calmus-Ensemble" Leipzig, das "Gaede-Trio", das "Thüringer Salonquintett", "Die Vier EvangCellisten", verschiedene Ensembles des MDR und des Gewandhauses Leipzig sowie die "12 Cellisten der Berliner Philharmoniker".

 

 

 

Tabellarischer Lebenslauf (Übersicht)

 

 

Fredo Jung wurde am 9. Februar 1949 in Gotha / Thür. geboren.

Bereits ab dem fünften Lebensjahr erhielt er Klavierunterricht, wenig später Violinunterricht. Vom zwölften Lebensjahr an regelmäßige kammermusikalische Arbeit mit ersten solistischen Auftritten als Pianist, ansonsten als Geiger im Kammerorchester seines Lehrers.

Auszeichnungen bei Instrumentalwettbewerben
, danach externes Frühstudium an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar. Dort absolvierte er auch sein ordentliches Studium von 1967 bis 1972 in den Hauptfächern Dirigieren und Klavier, sowie den Nebenfächern Komposition und Violine.

1972 erstes Engagement am Deutschen Nationaltheater Weimar als Solorepetitor.

Ab 1973
zusätzlich Dozent für Korrepetition und Opernschule (bei Prof. Harry Kupfer und Prof. Christa Lehmann) an der Musikhochschule Weimar.

1976 Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung
an den Städtischen Bühnen Erfurt.

1979 Zweiter Kapellmeister
in Erfurt.

Gleichzeitig vielfältige Aufgaben als Solist und Dirigent vor allem zeitgenössischer Werke, auch bei Ur- und Erstaufführungen. Viele Gastverpflichtungen, besonders bei der Suhler Philharmonie, sowie Lehrtätigkeit an der Musikhochschule in Weimar.

1987 bis 1992 Chefdirigent und Musikalischer Oberleiter
der Landeskapelle und des Landestheaters Altenburg.
Vielfältige Einsätze als Solist sowie Gastdirigate mit Klangkörpern wie dem Berliner Sinfonie Orchester, der Dresdner Philharmonie, den philharmonischen Orchestern von Halle, Jena, Dessau, Erfurt, Gotha, Suhl, Chemnitz, Nürnberg, Hagen, Süd-Westfalen, Magdeburg u.v.a., außerdem Rundfunk-, CD- und Fernsehproduktionen, viele davon mit eigenen Arrangements und Kompositionen, so u.a. für das "Calmus-Ensemble" Leipzig, das "Gaede-Trio", das "Thüringer Salon-Quintett", "Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker", "Die Vier EvangCellisten" und verschiedene Ensembles des MDR und des Gewandhauses zu Leipzig.

1992 bis 1994
erneute Lehrtätigkeit in Weimar im Fach Dirigieren.

Seit 1994 Dozent
an der Hochschule für Musik und Theater "Felix-Mendelssohn-Bartholdy" für die Fächer Dirigieren, Korrepetition, Blattspiel und Partiturspiel; als Dirigent, Komponist & Arrangeur freischaffend tätig.

 

 

 

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